08.04.2011 08:46

Austria Email

Energie-Label für Warmwasserspeicher als potenzieller Wettbewerbsvorteil

Austria Email, Marktführer bei Elektro-Warmwasserspeichern in Österreich, reagiert auf den Bericht von INDUSTRIEMAGAZIN. Produktionsvorstand Walter Persch betont, dass die mögliche Einführung eines EU-Energieverbrauch-Labels bei Elektro-Warmwasserspeichern den Absatz ineffizienter Billiggeräte, kaum aber jene der Austria Email belasten könnte. Austria Email-Speicher zählen zu den absoluten Top Produkten am Markt und schneiden bei der Energieeffizienz besser ab als die meisten Konkurrenzprodukte. Zudem ist es noch völlig offen, wann und nach welchen Kriterien ein Energieverbrauchs-Label, ähnlich wie bei Kühlschränken, bei reinen Elektro-Warmwasserspeichern eingeführt werden soll.

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Austria Email, Marktführer bei Elektro-Warmwasserspeichern in Österreich, reagiert auf den Bericht von INDUSTRIEMAGAZIN. Produktionsvorstand Walter Persch betont, dass die mögliche Einführung eines EU-Energieverbrauch-Labels bei Elektro-Warmwasserspeichern den Absatz ineffizienter Billiggeräte, kaum aber jene der Austria Email belasten könnte. Austria Email-Speicher zählen zu den absoluten Top Produkten am Markt und schneiden bei der Energieeffizienz besser ab als die meisten Konkurrenzprodukte. Zudem ist es noch völlig offen, wann und nach welchen Kriterien ein Energieverbrauchs-Label, ähnlich wie bei Kühlschränken, bei reinen Elektro-Warmwasserspeichern eingeführt werden soll.

INDUSTRIEMAGAZIN hatte berichtet, dass neue EU-Energieeffizienznormen den Absatz von E-Warmwasserspeichern bei Austria Email beeinträchtigen könnten. 

Austria Email produziert am Standort Knittelfeld jährlich rund 50.000 Wand-Hängespeicher für die Warmwasseraufbereitung mit einer Kapazität zwischen 50 und 200 Litern. Das Unternehmen bietet neben Elektro-Speichern heute bereits technologisch hochwertige Warmwasserspeicher an, die mit Solarenergie, Fernwärme, Biomasse oder Wärmepumpe betrieben werden. Auch Kombinationsgeräte, bei denen Warmwasser sowohl mit Strom als auch mit alternativen Energieträgern beheizt wird, forciert Austria Email. 

"Selbst wenn es in den kommenden Jahren einen Nachfragerückgang bei Elektro-Warmwasserspeichern geben sollte, ist es unser Ziel als Marktführer den Bedarf zunehmend mit alternativ betriebenen Geräten zu decken. Der Gesamtmarkt für Warmwasserspeicher-Geräte bleibt langfristig stabil, wobei der Marktanteil alternativ betriebener Geräte durch den Ausbau von Fernwärme, mehr Wärmepumpen, Biomasse und Solaranlagen wachsen wird. Austria Email ist bereits heute in diesem Segment technologisch bestens aufgestellt und kann dadurch mögliche Rückgänge bei Elektro-Speichern überkompensieren", so Austria Email-Vorstand Walter Persch. 

Durch den Ausbau der Stromerzeugung durch Solar- und Windkraft und die Einführung von Smart Metering werden Elektro-Warmwasserspeicherals Energiepuffer jedoch auch in Hinkunft eine wichtige Funktionhaben. Vorübergehend entstehender Wind- oder Solar-Überschussstromkann durch die Zuschaltung von Warmwasserspeichern gespeichert werden- effizienter und einfacher als mit allen anderen Systemen. EU und nationale Regierungen sind gefordert, entsprechende Regelungen im Interesse der Energieeffizienz und der Transparenz für Verbraucher zu schaffen. 

 
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