03.03.2010 11:06

Maschinenbau

Binder+Co trifft Konjunkturflaute

Dem steirischen Maschinen- und Anlagenbauer Binder+Co setzte 2009 die Krise zu. Das System- und Anlagengeschäft brach um zwei Drittel ein.

Viele Binder+Co-Kunden konnten keine Finanzierung auf die Beine stellen. Das wachsende Geschäft mit Einzelmaschinen konnte diesen Einbruch nicht ausgleichen. Der Ausblick für 2010 fiel verhalten aus: Binder+Co hinkt dem allgemeinen Wirtschaftszyklus hinterher, weshalb das Jahr 2010 eine "besondere Herausforderung" wird, präzisierte Vorstand Jörg Rosegger. Das Unternehmen ist mit einem Auftragsstand von 17,96 Millionen Euro in das neue Jahr gestartet - mit nur rund halb so viel wie im Jahr davor. Im Hinblick darauf erwarten die Vorstände für 2010 Umsatz- und EBIT-Werte, die dem Durchschnittsniveau der Jahre 2007 und 2008 entsprechen. (APA/red)

leaderboard,skyscraper,banner_234,banner_468,widget_200_100,widget_200_200
group=7,service_id=1