14.12.2009 11:52
OMV
OMV-Anteil am kroatischen Flüssiggasprojekt steigt
Weil sich der deutsche Energiekonzern RWE zurückzog, steigerte die OMV ihre Anteile am Flüssiggas-Projekt Adria LNG.
Der Anteil des österreichischen Mineralölkonzerns OMV am Flüssiggas-Projekt Adria LNG wächst infolge des Ausstiegs des deutschen Energiekonzerns RWE von 25,58 auf 32,47 Prozent. Darauf einigte sich das internationale Konsortium.
UVP in der Endphase
Die Umweltverträglichkeitsprüfung des Projekts befinde sich in der Endphase, hieß es. Im ersten Quartal 2010 soll auch die notwendige Flächenwidmung geändert werden. Die Investitionsentscheidung für das rund 800 Millionen Euro teure Projekt ist für 2011 geplant. Im selben Jahr soll mit dem Bau des Flüssiggas-Terminals auf der Insel Krk gestartet werden.
Konsortium
Kroatiens Regierung hatte im Juli 2009 die Bildung eines kroatischen Konsortiums angekündigt - bestehend aus dem Ölkonzern INA, dessen Gassparte Plinacro und dem staatlichen Elektrizitätsunternehmen HEP. Geplant ist, dass sich dieses Konsortium mit einem Viertel am Projekt beteiligt. (APA/red)























