18.08.2011 08:23
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Binder+Co steigerte Umsatz und Ergebnis im Halbjahr um ein Drittel
Der börsenotierte steirische Maschinen- und Anlagenbauer Binder+Co hat im ersten Halbjahr 2011 beim Umsatz und Gewinn deutlich zugelegt. Der Umsatz stieg um 31 Prozent auf 33,59 Millionen Euro, das Betriebsergebnis (EBIT) um 35 Prozent auf 3,03 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Mittwoch ad hoc mitteilte.
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Der Auftragseingang legte um 45 Prozent auf 43,08 Millionen Euro zu, der Auftragsstand erhöhte sich um mehr als die Hälfte auf 33,46 Millionen Euro. Die Zahl der Beschäftigten lag Ende Juni mit 253 um 14,5 Prozent über dem Vorjahresstand.
Für das Gesamtjahr 2011 erwartet das Binder-Management höhere Umsatz- und Gewinnzahlen als im Vorjahr, nicht zuletzt dank des Zukaufs des italienischen Maschinenbauunternehmens Comec im Juli mit 10 Millionen Euro Jahresumsatz.
Per 30. Juni hatte Binder+Co 253 Mitarbeiter, um 14,5 Prozent mehr als vor einem Jahr. Der Kurs der im mid market der Wiener Börse gehandelten Aktie legte im 1. Halbjahr 2011 deutlich zu, von 15,90 Euro zu Jahresbeginn erreichte er am 30. Juni 2011 einen Wert von 23,00 Euro, hat inzwischen aber wieder auf 20,80 Euro nachgegeben.
Das im steirischen Gleisdorf ansässige Unternehmen konzentriert sich auf die Segmente Aufbereitungs-, Umwelt- und Verpackungstechnik und ist Weltmarktführer in den Bereichen Siebtechnik und Glasrecycling. Mit der Eingliederung der Comec-Binder S.r.l. hat die Gruppe ihr Produktangebot zuletzt um den Bereich Zerkleinerungstechnik erweitert. (APA/red)
























