11.02.2010 09:56

Werkzeugmaschinen

Gildemeister: Geschäft mit Werkzeugmaschinen bleibt zäh

Dem Werkzeugmaschinenbauer Gildemeister bricht 2009 der Gewinn ein. Signifikante Besserung verspricht man sich erst für 2011.

Der Werkzeugmaschinenbauer Gildemeister blickt nach einem hartem Jahr 2009 mit vorsichtigem Optimismus in die Zukunft. 2010 werde eine weitere Bewährungsprobe, erst für 2011 sei mit einer nachhaltigen Erholung zu rechnen, teilte das Unternehmen mit.

Gewinn verflüchtigt. 

Unter dem Strich schrieben die Ostwestfalen wie prognostiziert schwarze Zahlen und verfehlten ihr Ziel bei Umsatz und Auftragseingang von rund 1,2 Milliarden Euro nur knapp. Operativ (EBIT) verdienten die Bielefelder 32,4 Millionen Euro nach 158,2 Millionen Euro vor einem Jahr. Unter dem Strich blieb ein Gewinn von 4,7 (2008: 81,1) Millionen Euro. (APA/red)

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